Seminar „Marktpotenzialanalyse“

11. März 2016

Systematische Marktpotenzialanalyse: Instrument zur strategischen Vertriebsplanung
Mark Schröder, Partner, Homburg & Partner

Die grundlegende Verschiebung des weltweiten Wirtschaftswachstums und überwiegend gesättigte Industriemärkte stellen Marketing & Vertrieb vor immer größere Herausforderungen wenn es darum geht, neue Absatzmärkte zu definieren – sei es ein weißer Fleck auf der vertrieblichen Landkarte, die Einführung eines neuen Produkts in bestehenden Märkten oder umgekehrt. Oder eine erste Validierung in Richtung Industrie 4.0. Am Anfang steht eine Idee, ein erster Ansatz gepaart mit einer guten Portion Bauchgefühl, die es zu validieren gilt: wie soll das Marktmodell aussehen? Gilt der Blick einer bestimmten Region oder Branche? Oder einem neuen Produkt? Egal, welche Richtung Sie einschlagen wollen – vor einer erfolgreichen Marktbearbeitung stellt sich die Frage nach dem Marktpotenzial. Das gilt es zu validieren. Das Methodenset ermöglicht verschiedene Vorgehensweisen. Wenn die Rahmenbedingungen stehen ist handwerkliches Können gefragt: Wie groß ist das Marktvolumen und das daraus resultierende Potenzial? Wie sind die Wirkzusammenhänge? Was sind die Eintrittsbarrieren, wie intensiv ist der Wettbewerb? Am Ende des Tages steht die Quantifizierung der Daten und die Ableitung strategischer Handlungsoptionen.

Grundlagen und Inhalte:

  • Definition und Grundlagen
  • Verständnis der Rahmenbedingungen
  • Methoden der Marktpotenzialabschätzung
  • Aufstellung Marktmodell und Berechnungslogik
  • Quantifizierung & Validierung
  • Ableitung von Handlungsoptionen
  • Erfolgsfaktoren

Mark Schröder verantwortet bei Homburg & Partner den Bereich Maschinen- und Anlagenbau sowie Transport und Logistik. Er präsentiert Ihnen ein allgemeingültiges Vorgehensmodell, das sich sowohl auf die Platzierung von neuen Produkten, Erschließung regionaler Absatzmärkte als auch neuer Branchen anwenden lässt. Best-Practice-Beispiele aus der Branche sowie ein Exkurs zu Geschäftsmodellen im Bereich Industrie 4.0 verdeutlichen die allgemeine Anwendbarkeit der Methodik.

Teilnehmer:

Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsleiter sowie Fach- und Führungskräfte aus diesem Bereich