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10:00 |
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Begrüßung |
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Werner Sparrer, Veranstalter |
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10:15 |
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Einkaufspotenzialanalyse - Grundlage einer globalen Lieferantenstrategie |
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Eckhard Böker, Leiter Materialwirtschaft, Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG> |
![]() Eine sorgfältige Analyse der Einkaufspotenziale nach Material- und Lieferantengruppen ist eine solide Grundlage für die Entwicklung einer globalen Lieferantenstrategie. Ziel muß sein die Länder und Regionen zu identifizieren die für die Beschaffung bestimmter Warengruppen besonders interessant sind und wo sich ein Engagement auf längere Sicht lohnt. Bei der Brückner Maschinenbau GmbH wurden die Länder in Mittel- und Osteuropa sowie China nach Kriterien wie politische Stabilität, Entwicklung der Arbeitskosten, Kultur und Mentalität, Knowhow, Fertigungsmöglichkeiten, Gefahr vor Knowhow Verlust sowie Kosten für Logistik, Termin- und Qualitätssicherung untersucht. Herr Böker präsentiert die Ergebnisse dieser Untersuchung und erläutert welche Schlussfolgerungen darauf gezogen wurden. |
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11:15 |
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Das Zulassungs-Audit: Mehr als ISO 9001 |
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Horst Zuberer, Strategischer Einkauf Elektronik +
Elektromotoren |
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13:15 |
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Lieferantenreduzierung und Konsolidierung |
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Ronald Garb, Procurement Manager |
![]() Zu viele Lieferanten verursachen Mehrkosten und erschweren das Teilemanagement. Es liegt daher nahe den Lieferantenpool in Abständen zu untersuchen und sich von überflüssigen Lieferanten zu trennen. Von dem nicht unerheblichen Arbeitspensum abgesehen ist die Umsetzung eines solchen Projekts keineswegs trivial. Einerseits müssen bei jeder Entscheidung für oder gegen einen Lieferanten immer auch die Folgekosten über den gesamten Lebenszyklus des Produkts betrachtet werden. Andererseits engen die Einwände und Präferenzen der Entwickler den Handlungsspielraum des Einkäufers häufig stark ein. Herr Garb hat in einem einjährigem Projekt den Bestand an Lieferanten bei Parker konsolidiert. Er erläutert die Systematik dieses mehrstufigen Aufwahlprozesses und stellt den Status vor und nach Anschluss des Projekts gegenüber. |
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14:15 |
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Lieferantenbewertung: Systematik, Tools, Erfahrungen |
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Hansjörg Scheuble, Einkaufsleiter FAH, eidg. dipl. Einkäufer, Gallus Ferd. Rüesch AG |
![]() In Anbetracht des Störpotenzials fehlerhafter oder nicht termingerecht gelieferter Teile liegt es nahe die Leistung der wichtigsten Lieferanten permanent zu überwachen und in regelmäßigen Abständen zu bewerten. Bei einer großen Anzahl von Lieferanten erfordert diese Lieferantenbewertung häufig Ressourcen die einem mittelständischen Unternehmen nicht zur Verfügung stehen. Es muß daher ein Weg gefunden werden der es ermöglicht die Lieferantenbewertung bei vertretbarem Aufwand in das Tagesgeschäft zu integrieren. Bei den meisten Unternehmen reichen die sogenannten "Hard Facts" aus dem ERP System nicht aus um einen Lieferanten qualifiziert bewerten zu können und müssen durch die "weichen" Faktoren wie Erreichbarkeit, Flexibilität, Preisverhalten, Kooperationsbereitschaft, Verhalten bei Reklamationen ergänzt werden. Herr Scheuble stellt ein handliches Lieferantenbewertungssytem vor dass sich leicht in das Tagesgeschäft integrieren lässt und dennoch die erforderliche Übersicht schafft. |
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15:45 |
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Verschlankung der Einkaufsprozesse durch elektronische Kommunikation |
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Andreas Maushake, Teamleiter Advanced Purchasing, Balluff GmbH |
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17:15 |
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Elektronische Bestellabwicklung für KMU´s |
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Dipl. Ing. Jürgen Sprenger,Leiter Materialwirtschaft und Einkauf, TOX® Pressotechnik GmbH & Co. KG> |
![]() Großunternehmen fordern von ihren mittelständischen Kunden in zunehmendem Maße sich an deren Schnittstellen anzupassen und die EDV-Infrastruktur einzurichten um den elektronischen Datenaustausch zu ermöglichen. Der Kauf und die Installation zahlreicher sog. Profile kann recht teuer werden, auch verfügt nicht jedes Unternehmen über SAP. Dies ist auch gar nicht unbedingt notwendig. Herr Sprenger zeigt wie man sich mit einfachen Mitteln (z. B. Excel-Programmierung) ein Tool anfertigen und so ohne großen finanziellen Aufwand am EDI partizipieren kann. Eine weitere Möglichkeit ist ein einfacher Konverter der das sogenannte Mapping - die Anpassung der eigenen Schnittstelle an die des Lieferanten - ermöglicht. |
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18:00 |
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Diskussion und "open end" |
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09:00 |
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Begrüßung |
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Werner Sparrer, Veranstalter |
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09:15 |
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Aufgabenverteilung zwischen strategischem und operativem Einkauf |
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Dipl.-Ing. Wolfgang Braasch, Leiter Materialwirtschaft, FOCKE & CO |
![]() Im hektischen Tagesgeschäft nebenbei auch noch strategische Aufgaben zu erfüllen überfordert selbst die engagiertesten Mitarbeiter. Es liegt nahe die Aufgabenbereiche in einen strategischen und einen operativen Teil zu teilen. Die Trennung einer Gruppe nach Aufgaben erfordert besonders Fingerspitzengefühl. Wie vermeidet man dass sich die Mitarbeiter mit "minderen" Aufgaben zurückgesetzt fühlen? Wie stellt man sicher dass operative und strategische Einkäufer dem Lieferanten gegenüber mit einer Stimme sprechen? Wieviel räumliche Nähe ist notwendig damit der strategische Einkäufer die tagtäglichen Probleme mitbekommt und die Welt nicht nur in Kennzahlen betrachtet? Wer behält im Projektgeschäft den Überblick und wie können im Krankheitsfall oder in der Urlaubszeit Vertretungen organisiert werden? Wie das am besten organisiert werden kann hängt stark von der Art und Größe des Unternehmens ab. Ein erfolgreiches Beispiel aus dem mittelständischen Maschinenbau zeigt Herr Braasch. |
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10:15 |
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Mitarbeiterqualifizierung und Fortbildung - zukünftige Anforderungen |
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Armin Maes, Leiter Strategischer Einkauf, elexis AG und EMG Automation GmbH |
![]() Die Nutzung moderner Einkaufsmethoden und die frühzeitige Integration des strategischen Einkaufs in die Projektarbeit erfordern Qualifikationen, über die traditionell kaufmännisch ausgebildete Mitarbeiter in der Regel nicht verfügen. Die aktive Teilnahme des Einkäufers am Innovationsprozess, die Leitung von Projekten, Wertanalyse sowie die zunehmend globale Präsenz der Unternehmen erfordern neben technischem Verständnis interkulturelle Kompetenz und solide Sprachkenntnisse. Moderne Einkaufsprozesse, effiziente Nutzung eines schlagkräftigen Einkaufscontrollings und der kontinuierliche Zwang zur Kostenoptimierung machen einkäuferische Zusatzqualifikationen unumgänglich. Noch gar nicht berücksichtigt sind in diesem Kontext die sogenannten Soft Skills - die soziale Kompetenz des Einkäufers, die für seine Interaktion im Team, im Unternehmen sowie im Spannungsfeld mit Lieferanten auch heute noch oft viel zu sehr unterschätzt wird. Die EMG Automation in Wenden hat sich dieser Problematik gestellt, und über eine Anforderungsanalyse Soll-Qualifikationen und Kenntnisse für Strategische Einkäufer definiert. In seinem Referat stellt Herr Maes den Weg der EMG vor, ausgehend vom Soll-/ Ist Abgleich des Anforderungsprofiles, der Besetzung der Stellen mit Mitarbeitern mit geeigneter Ausbildung und Erfahrung bis hin zur Unterstützung der Einkäufer in der Stärkung ihrer persönlichen Kompetenzen. |
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11:45 |
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Basiskennzahlen im mittelständischen Einkauf - ermitteln, verstehen, nutzen |
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Dipl.-Ing. Jörg Böhnke, Leitung Materialwirtschaft, Einkauf, Fertigung und Logistik, IMA Klessmann GmbH |
![]() Prinzipiell liefern ERP-Systeme - ergänzt durch einige leicht zugängliche Indizes - bereits eine gute Datenbasis für ein solides Reporting. Wirklich aussagefähig werden trockene Zahlen aber erst wenn man sie kontinuierlich erfasst und durch augenfällige graphische Präsentation quasi zum Leben erweckt - Veränderungen und Trends werden auf diese Weise leicht erkennbar. Herr Böhnke hat bereits vor Jahren einfache Tools entwickelt die es ermöglichen mit geringem Aufwand einen standardisierten Monatsreport als Powerpoint Präsentation zu generieren der alle diese Basiskenngrößen enthält. Einmal im Monat wird dieser Report mit den Mitarbeitern in Einkauf und AV durchdiskutiert. Dadurch haben die Mitarbeiter stets aktuelle Fakten zur Hand und sind dadurch auf Verhandlungen mit Lieferanten gut vorbereitet. |
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13:45 |
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Implementierung des strategischen Einkaufs |
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Jürgen Wolf, Leiter strategischer Einkauf |
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14:45 |
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Reduzierung der Variantenvielfalt |
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Dr. Frank Schaum, Vice President Technology Engineering, HEIDELBERGER Druckmaschinen AG |
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16:15 |
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Prozesskostenanalyse im Einkauf |
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Dipl.-Ing. Stefan Hoffstadt, Leiter Einkauf, Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG |
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Bestellvorgänge sind sehr unterschiedlich. Während die einen viele Stunden an Arbeit erfordern sind andere per Mausklick erledigt. Warum sollte man bei so viel Unvergleichbarem sich darüber den Kopf zerbrechen was die einzelne Beschaffung tatsächlich gekostet hat? Wenn man gleichartige Bestellvorgänge zu Gruppen "clustert" und diese Prozesse analysiert kann man interessante Erkenntnisse gewinnen und innerhalb dieser Cluster die Kostentreiber identifizieren. Man erkennt Einsparpotenziale und kann "quick wins" realisieren. Solche Fakten können auch hilfreich sein wenn es darum geht die Zustimmung der Geschäftsleitung für eine Investition zu gewinnen. Herr Hoffstadt präsentiert ein interessantes Beispiel aus dem mittelständischen Maschinenbau. |
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17:00 |
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Diskussion und "open end" |